12. Dezember 2013

**Rezension** Blind Date mit einem Rockstar - Teresa Sporrer

Verlag: Carlsen Impress
Erscheinungsdatum: 05. Dezember 2013
Seitenanzahl:275 Seiten
Preis (Link zum Kauf): 3,99€ (EBook)
Reihe: Rockstar-Reihe (Band 2)

Inhalt

Wenn sich Serena einer Sache ganz sicher sein kann, dann dieser: Rockstars sind allesamt Schweine! Ja, vielleicht hat die Sache zwischen ihrer Freundin Zoey und Acid ein Happy End gehabt, aber das war ja mal eine totale Ausnahme. Ganz anders sieht es mit seinem Bassisten Simon aus, der ihr nicht nur rein sportlich immer wieder das Herz bricht, sondern auch gerne so tut, als ob er sie nicht kenne. Mag sein, dass er wie ein junger Gott aussieht mit seinen hohen Wangenknochen, den galant geschwungen dunkelbraunen Haaren und verboten grünen Augen, sein Charakter ist trotzdem so schwarz wie der Teufel selbst. Da hilft nur eins: Ablenkung! Denken zumindest ihre besten Freundinnen, die ihr eifrig ein paar Blind Dates organisieren. Nur leider hat keiner damit gerechnet, dass Simon da bald mit von der Partie ist …


Schreibstil

Der Stil ist wie im ersten Buch. Obwohl ich den Titel etwas unpassend finde. Er verzerrt das Bild des Buches.


Meine Meinung

Wieder ist es die gleiche Clique um der es geht. Doch die Hauptpersonen wechseln. Während Alex und Zoey im Hintergrund öfters vorkommen stehen jetzt Serena und Simon im Vordergrund. Und ja ich habe mich darüber egfreut das die Autorin in den Freundeskreis geblieben ist, denn diese Personen haben auch wirklich dass gewisse etwas für eine eigene Geschichte. 
Ich habe mich auf das Buch gefreut, denn die Vorlage mit Simon und den Hass ist jawohl genial! Doch nun ja... ich wurde enttäuscht.
--> hier zur Rezi
Erstmal wird ein riesen TamTam um ihre Vorgeschichte gemacht! Das ist auch gut. Man findet nach und nach heraus was denn damals passiert ist. Und als es mir endlich klar wurde... *Facepalm* Das ist so unspektakulär! Dieses ganze potenzial, weggeschmissen. Ich habe richtig gefühlt wie mir immer langweiliger wurde. Ich meine wenn die sich so übertrieben hassen dann erwartet man ja wohl ein bisschen mehr! Zumindest das er ihr Herz mit ner anderen gebrochen hat. Oder Drogendealer wurde. Aber nein. Simon ist ein Bubi.
Ja ich mag Simon nicht. Am Anfang, wie man ihn noch nicht kennt und viele wunderbare grausame Spekulation hat, ist er noch sympatisch. Aber dann lernt man ihn kennen und es ist einfach nur zum weinen. Nein wirklich. Dieser Kerl jammert mehr rum als Bella Swan... SWAN! Ich meine was hat sie denn großartiges getan das er sie hasst? *Facepalm* Tut mir leid aber bei solchen Geschichten...
Nun ja. Trotz alle dem habe ich das Buch zu Ende gelesen, auch wenn mir irgendwann einfach nur noch langweilig war. Das Ende war zwar ganz süß, aber eben unspektakulär. Och man. Ich finde das echt schade. Auf jeden Fall hoffe ich das der nächste teil, der ja im Buch ausreichend mit Violet angedeutet wurde, besser  wird. Denn um die Sache mit Violets Geschichte zu verhauen muss man sich schon anstrengen!


Fazit
          
Ich wurde groß enttäuscht. Das Buch hätte wirklich Spitze werden können, war dann aber nur unspektakulär. Die Geschichte wird gezogen und gezogen. Trotz alledem war mir die Heldin sehr sympatisch (das hat fast alles gerettet), allgemein war ich wieder von den Figuren begeistert (außer eben von Simon -.-'). Das Buch jätte gern tiefer gehen können, und auch länger. Aber man kann es schon schön lesen.


Zum Autor/in

Teresa Sporrer wurde 1994 in der kleinen österreichischen Stadt Braunau am Inn geboren. Da ihr Heimatdorf fast nur aus Feldern und Bäumen besteht, zieht es die Autorin seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr regelmäßig auf verschiedene Rockkonzerte und Festivals. Neben ihrer Liebe zur Musik hegt sie noch eine große Leidenschaft für Bücher und kümmert sich regelmäßig um ihren eigenen Bücherblog. Momentan bereitet sich die Autorin auf ihr Lehramtsstudium vor und arbeitet an neuen Geschichten, die sehr wahrscheinlich wieder von Rockstars handeln werden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen